Bildauflösung – Was ist das eigentlich?

Ständig liest und hört man in den einschlägigen Technikmagazinen oder in den Reklamen anderer Medien von Bildauflösung bzw. Bildschirmauflösung. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint?

Die Bildauflösung ist eine Maßangabe für die Anzahl von Bildpunkten auf einer Rastergrafik. Man stelle sich ein Bild vor, das man in gleich große Kästchen unterteilt durch gleichmäßig voneinander entfernte waagerechte sowie senkrechte Striche. Die Gesamtanzahl an Kästchen gibt zugleich die Auflösung wieder.

Jedoch ist es in der Fernseh- und Computertechnik nicht möglich, diese Kästchen mit einer willkürlich gewählten Größe einzuteilen. Jedes Kästchen kann nur mit einer einzigen Farbe mit einer festgelegten Helligkeit gefüllt sein, da nur so ein Bildschirm auf die einfachste Weise die nötigen Informationen wiedergeben kann. Ein solches Kästchen wird im Fachjargon auch Pixel genannt.

Mit einer Auflösung von 16×16 Pixeln (16 mal 16 Kästchen) kann man ein detailreiches Bild kaum wiedergeben. Es reicht hier gerade einmal, um notwendige Konturen symbolisch darzustellen. Alte Computerspiele aus den 80er-Jahren arbeiteten teilweise mit solch niedrigen Auflösungen und konnten damit sehr kryptisch Menschen, Tiere oder Dinge darstellen.

Um Filme für das menschliche Auge einigermaßen realistisch darzustellen, werden zumindest 200×200 Bildpunkte benötigt. Ein klassischer Röhrenfernseher hatte eine vertikale Anzahl von 576 Bildpunkten. Die moderne High-Definition-Technologie (HD) – bekannt für hochauflösendes Fernsehen – beginnt bei 720 vertikalen Pixeln (720p – 720 Bildpunkte vertikal) und reicht mittlerweile bis zu dem Format 4K2K. 4K2K entspricht einer Auflösung von 4096×2160 Bildpunkten. Damit lassen sich für das menschliche Auge Bilder oder Filme sehr detailreich darstellen.

Kleiner Merksatz am Rande: Je höher die Bildschirmauflösung, umso wertvoller der PC-Monitor oder das Fernsehgerät.

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